About Us
Khetne Sorles ist eine Selbstorganisation von Sinti:zze und Rom:nja in Köln.
„khetne sorles“ bedeutet auf Romanes „miteinander stark“ und symbolisiert unser zentrales Anliegen: die Gemeinschaft und den Zusammenhalt innerhalb der Sinti:zze- und Rom:nja – Communities zu fördern.
Wir wollen gerade die jüngeren Mitglieder unserer Communities in ihren kulturellen Identitäten stärken. Die Traditionen unserer Kultur zu respektieren und gleichzeitig den eigenen Weg gehen – das muss kein Widerspruch sein!
Wir wollen gerade die jüngeren Mitglieder unserer Communities in ihren kulturellen Identitäten stärken. Die Traditionen unserer Kultur zu respektieren und gleichzeitig den eigenen Weg gehen – das muss kein Widerspruch sein!
Unser Team
Alana Polak
Alana ist Sintiza und hat gerade ihren Master in Psychologie abgeschlossen.
Sie ist stolz auf ihre akademische Laufbahn und gleichzeitig tief in den Traditionen der Sinti-Kultur verankert. Sie unterstützt innerhalb der Community insbesondere junge Frauen, die oft zwischen traditioneller Erwartungshaltung und persönlichen Entwicklungschancen zerrissen sind
Franjo Kraus
Franjo als serbischer Sinto in Köln aufgewachsen. Obwohl viele Lehrer ihn aufgrund seiner Herkunft bereits in der Grundschule abgeschrieben haben, hat er an sich geglaubt und seinen Schulabschluss gemacht. Mittlerweile steht er kurz vor dem Abschluss seiner zweiten Ausbildung. Er ist stolz auf das, was er erreicht hat.
Sich nicht abschreiben lassen und an sich zu glauben – dies versucht er auch, in seiner Empowerment-Arbeit mit Menschen aus der Community zu vermitteln.
György Janos Lakatos
György ist ungarischer Rom und interessiert sich dafür, benachteiligten Kindern früh an musikalischer Bildung teilhaben zu lassen.
Neben dem Tanzen macht er sehr gerne Musik, wandert, reist und spielt Fußball. Er spielt eine Vielzahl von Instrumenten.
Sarolta Lakatos
Sarolta Lakatos, genannt Saci, studiert Waldorfpädagogik. Sie muss ein großes Familienerbe weiterführen, das mit einer Menge Verantwortung einhergeht.
Sie fragt sich immer wieder:
Was steht uns im Weg, uns so zu sehen, wie wir sind? Mit all unseren Facetten und Makeln? Und wenn wir uns nicht so akzeptieren, wie wir sind, wie können andere uns dann akzeptieren? Wie sollen sie sehen, wie wir sind, wenn wir es nicht sehen?